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Ascher Racing · Formel-Lenkrad · 285 mm · für Simucube

Ascher Racing F28

4.6 / 5SimRaceHub Score
Ascher Racing F28 PRODUKTFOTO
Durchmesser
285 mm
Gewicht
1.000 g
Material
CNC-gefrästes Aluminium
Eingaben
28 (12 Taster, 2 × 7-Wege-Joystick, 2 Schaltwippen)
Funkübertragung
Simucube 2 (Simucube 1 mit Empfänger)
Batterielaufzeit
2–3 Jahre bei intensiver Nutzung
Oberfläche
schwarz eloxiert, lasergraviert
Quick Release
nicht im Lieferumfang
Plattform
Windows-PC
PC
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Produktbeschreibung

Formel-Lenkrad für das Simucube-Ökosystem

Das Ascher Racing F28 ist ein Formel-Lenkrad mit 285 mm Durchmesser, das drahtlos mit Simucube-2-Wheelbases kommuniziert. Kein Kabel zwischen Lenkrad und Base, kein USB-Strang, der sich beim Lenken verwindet — und beim Wechsel zwischen zwei Lenkrädern bleibt die Tastenbelegung erhalten, ohne dass man neu konfigurieren muss.

28 Eingaben — genug für Endurance

Auf der Front sitzen 12 Taster, zwei 7-Wege-Joysticks und zwei magnetische Schaltwippen; zusammen 28 belegbare Eingaben. Das ist die Menge, die man in Langstreckenrennen tatsächlich braucht: Traktionskontrolle, ABS, Bremsbalance, Motormapping, Boxenfunk, Scheibenwischer, Lichthupe, Getränkepumpe — ohne Griffwechsel und ohne auf die Tastatur auszuweichen. Die magnetischen Wippen haben einen kurzen, klar definierten Auslösepunkt statt eines Mikroschalter-Klicks.

Ein Kilogramm Aluminium

Der Korpus ist aus CNC-gefrästem Aluminium, schwarz eloxiert und lasergraviert. Mit 1.000 g ist das F28 leicht genug, dass es die Force-Feedback-Rückmeldung der Base nicht durch träge Masse verschleift — ein schweres Lenkrad dämpft feine Signale spürbar weg. Gleichzeitig fühlt sich nichts nach Kunststoff an, und die Beschriftung verschwindet auch nach längerer Nutzung nicht.

Die Batterie hält Jahre, nicht Stunden

Ascher gibt zwei bis drei Jahre Batterielaufzeit bei intensiver Nutzung an. Das ist der praktische Vorteil gegenüber akkubetriebenen Funklenkrädern, die man nach jeder längeren Session laden muss oder die mitten im Rennen leer sind.

Die entscheidende Einschränkung

Das F28 ist auf das Simucube-Ökosystem zugeschnitten. Die Funkverbindung arbeitet mit Simucube 2; für Simucube 1 wird ein zusätzlicher Empfänger benötigt. An MOZA-, SIMAGIC- oder Fanatec-Basen lässt sich das Lenkrad nicht in gleicher Weise betreiben. Außerdem ist kein Quick Release im Lieferumfang — der muss passend zur Base separat beschafft werden. Wer keine Simucube-Basis besitzt und auch keine plant, sollte sich an ein Lenkrad des eigenen Herstellers halten.

Fazit

Für Simucube-Fahrer, die ein hochwertiges Formel-Lenkrad ohne Kabel suchen, ist das F28 eine naheliegende Wahl: solide gebaut, ausreichend Eingaben für Langstrecke, wartungsarm. Außerhalb des Simucube-Ökosystems ergibt es keinen Sinn — das sollte vor dem Kauf geklärt sein.

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