Was ACC ausmacht

Assetto Corsa Competizione (ACC) ist der offizielle Simulator der GT World Challenge — entsprechend findest du in ACC praktisch jeden GT3- und GT4-Boliden, jede relevante Strecke (Spa, Monza, Nürburgring, Bathurst, Suzuka …) und die kompletten Saisons der letzten Jahre.

Das Spiel ist eine Spezialisten-Sim: Wer GT3 fahren will, hat hier die beste Auswahl auf dem Markt. Wer breite Vielfalt sucht, ist bei AC1 (mit Mods) oder iRacing besser aufgehoben.

Wann ACC iRacing schlägt

ACC ist Einmalkauf, kein Abo. Wer 5 Stunden die Woche fährt und Spa-, Nürburgring- und Monza-Setups vertiefen will, bekommt für 40 € praktisch unbegrenzten Zugang.

Außerdem ist die Optik moderner — Tag-Nacht-Wechsel, Regen und Übergänge sind in ACC Referenzklasse. Wer Wert auf Immersion legt, fährt hier besser.

Hardware-Empfehlung

ACC fordert mehr Rechenleistung als die meisten Sims, besonders mit Regen und in der Boxengasse. Eine Mittelklasse-GPU der letzten 2 Jahre ist Pflicht für 60 fps Triple-Screen.

Beim Wheel reicht ein günstiges Direct-Drive (CSL DD, MOZA R5, R9). Loadcell-Bremse macht den größten Unterschied beim Lap-Time.

Online und Ligen

Public Lobbies sind in ACC ein Glücksspiel — Crash-Fest oder leer. Die Lösung heißt Low Fuel Motorsport (LFM): eine kostenlose Community-Plattform, die ACC ein iRacing-ähnliches Matchmaking-System aufsetzt. Wer regelmäßig ACC fährt, sollte sich dort registrieren.