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Conspit · Formula-Lenkrad · 290 mm · 4,3-Zoll-LCD · Karbon

Conspit 290GP Formula Wheel

4.5 / 5SimRaceHub Score
Conspit 290GP Formula Wheel PRODUKTFOTO
Durchmesser
290 mm
Gewicht
ca. 1.400 g (ohne QR)
Display
4,3 Zoll LCD, 800 × 480 px
Display-Helligkeit
500 Nits bei 60 Hz
Frontplatte
Karbon
Gehäuse
Aluminium-Legierung
Griffmaterial
TPU, Dual-Injection
Tasten
12, RGB
Schaltwippen
2, magnetisch (MagFlip)
Kupplungspaddels
2 Paar, Wippe
Drehregler
4 Thumb-Wheels
Drehschalter
3 × 12 Positionen
Joysticks
2 Sieben-Wege
Lochbild
50 mm, 3 Bolzen M5
Anschluss
USB
Software
Conspit Link 2.0
Plattform
Windows PC
PC
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719 €
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Produktbeschreibung

Bedienung wie im Cockpit, nicht wie am Schreibtisch

Das Conspit 290GP Formula Wheel bricht mit der flachen Bauweise der meisten Formula-Rims. Die Bedienfläche ist dreidimensional gestaffelt, die Drehregler, Taster und Wippen liegen dort, wo Daumen und Zeigefinger von selbst landen — angelehnt an die HOTAS-Bedienkonzepte aus der Flugzeugtechnik. Der Unterschied fällt genau dann auf, wenn es schnell gehen muss: beim Verstellen der Bremsbalance in der Auslaufrunde muss man die Hand nicht vom Griff nehmen und auch nicht auf die Tasten schauen.

Griffe für lange Stints

Die sogenannten Enduro-Griffe bestehen aus einer modifizierten TPU-Mischung, die im Zwei-Komponenten-Spritzguss entsteht. Das Material ist schweißfest, alterungsbeständig und farbstabil, was bei stundenlangen Ausdauerrennen mehr ausmacht, als es auf dem Datenblatt klingt. Die Griffgeometrie ist so geformt, dass sowohl der Zwei- als auch der Drei-Finger-Griff darunter passt — nach Winkeln, Durchmessern und Kraftverteilung, wie sie in echten Formel- und GT-Fahrzeugen vorkommen. Weniger Verkrampfen im letzten Drittel eines Rennens.

Display, Schaltwippen und Kupplung

In der Mitte sitzt ein 4,3-Zoll-LCD mit rund 800 × 480 Pixeln, 500 Nits Helligkeit und 60 Bildern pro Sekunde. Die Helligkeit ist der entscheidende Wert: Bei Sonneneinstrahlung im Simulator bleibt die Telemetrie noch lesbar, wo dunklere Panels nur noch als Fläche erscheinen. Dazu kommen 18 RGB-LEDs als Drehzahlanzeige. Geschaltet wird über zwei Rocker-Wippen mit Magnetmechanik (MagFlip), die in beide Richtungen arbeiten — Push und Pull. Ein zweites Paar Wippen dient als Doppelkupplung, damit Launch-Control ohne zusätzliches Modul funktioniert. An Zusatzbedienung sind vier Thumb-Wheels, drei Zwölf-Positionen-Drehschalter und zwei Sieben-Wege-Joysticks verbaut; das reicht für Traktionskontrolle, Differenzial, Boxenfunk und Kamerasteuerung, ohne die Belegung doppelt zu belegen.

Material, Gewicht und Anschluss

Frontplatte aus Karbon, Körper aus hochfester Aluminiumlegierung, rund 1.350 bis 1.400 Gramm ohne Quick-Release. Das Gewicht ist bewusst gewählt: An einer kräftigen Direct-Drive-Base gibt die Masse spürbar Rückmeldung, an einer schwachen Base macht sie die Rückmeldung träge. Mitgeliefert wird ein 50/70-mm-Quick-Release-Adapter für gängige 70-mm-Lochbilder, angeschlossen wird per gewendeltem USB-Kabel direkt am PC. Konfiguriert wird über Conspit Link 2.0: LED-Zuordnung, Dashboard-Layouts, Buttonverhalten und Wippeneinstellungen. Konsolen werden nicht unterstützt, das Rim ist eine reine PC-Lösung.

Fazit

Für 719 € bekommst du ein Formula-Rim mit dreidimensionaler Ergonomie, 4,3-Zoll-Telemetriedisplay, Magnetpaddles und Doppelkupplung — Material und Bedienumfang liegen auf dem Niveau deutlich teurerer Konkurrenz. Für PC-Fahrer, die viel am Lenkrad einstellen, ist es die konsequentere Wahl als ein flaches Formula-Rim ohne Display. Bei Trak Racer EU ansehen →

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